17. Dezember 2017 03:11
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Daten und Fakten des SAV Köln Mülheim 1911 e.V.


Am 10.11.1911 wurde der Sportangler-Verein Köln-Mülheim 1911 e.V. von 13 Anglern in der Mülheimer Gaststätte des Herrn Martin Steinkrüger gegründet. Der 1.Vorsitzender war Theodor Schneider. Er wurde beauftragt ein Gewässer zur Sportausübung zu beschaffen.

Der Mülheimer Magistrat übergab im Jahre 1912 die Rheinstromstrecke von Schlackenberg bis zur nördlichen Stadtgrenze zur Nutzung. Im gleichen Jahr wurde die Kirchenfischerei Liebfrauen in Nutzung genommen. Das Pachtverhältnis Fischerei Liebfrauen bestand 64 Jahre lang, bis zur Gründung des Rheinfischereigenossenschaft. Der neu ausgebaute Mülheimer Hafen wurde 1924 in Pacht genommen.

Das Baggerloch Ziegelei Westhofen wurde 1926 ich Pacht und Hege genommen. Der Hafen Köln-Niehl wurde 1926 in Pacht genommen.

Der Verein nutzte zu dieser Zeit 5 Pachtgewässer. Am 01.04.1938 hatte der Verein bereits 87 zahlende Mitglieder.

Die folgenden Kriegsjahre überstehen die Gewässer des Vereins nahezu unbeschadet.

Im Jahre 1958 konnte die Kiesgrube Holzloch von unserem langjährigen Gönner Jean Harzheim in Hege und Pacht genommen werden.

1965 erhielten wir die Kiesgrube Harzheim ( Naturschutzgebiet Ginsterpfad ). 28 Jahre lang übten wir hier die Fischhege und Gewässerpflege aus. Am 01.01.1991 ging das von uns entwickelte Gewässer und Gelände in den Naturschutz über, die Angler als Entwickler und Nutzer flogen raus.

Heute sind alle Parteien außer den Grünen für die Wiederaufnahme der Hege und Nutzung durch den S.A.V. Köln-Mülheim, jedoch sind bis jetzt alle Aktivitäten diesbezüglich im Sande verlaufen.

Die Politik ist hier gefordert. Kein größeres Geschenk könnte unserem Verein gemacht werden.

Sollte es des Politik gelingen unser altes Pachtgewässer Harzheim ( Ginsterpfad ) uns wieder zugänglich zu machen, könnte auch unser Vereinsleben zu früherer Blüte gelangen.

Die Mitglieder sind nicht in Dünnwald oder Leverkusen angesiedelt, sondern im Norden und Westen unserer Stadt.

Der Verein erwirbt 1990 eine Teichanlage im Bergischen.

Nach dem Wegfall des Gewässers Harzheim erhält der Verein das kleine Kiesgewässer Baggerfeld ( Teich 608a ) als Entschädigung ( 50 Jahresfischereierlaubnisscheine ).

Die Größe des Gewässers kann die Nachfrage von 174 zahlenden Mitgliedern nicht abdecken.

Die Stadt Köln verpachtet uns die ehemalige Kiesgrube Stixgen in Köln-Dünnwald. Die Nutzung wird gemeinsam mit dem Angelverein Bayer ausgeübt.

Da 90% der Mitglieder im Kölner Norden und Westen wohnt ist dieses Gewässer nicht ideal für uns.

Zusätzlich nahmen wir noch die Gewässer Hafen Köln-Worringen, Niehler Hafen und Jachthafen Porz-Zündorf des Landesfischereiverbandes Nordrhein e.V. Bonn in Pflege und Hege. Seit Anfang 2003 haben wir den ca. 80 Ha großen Bleibtreusee, der von Vereinsmitgliedern ab Anfang nächsten Jahres mit vereinseigenen Booten befischt werden kann, gepachtet.

So ist die Situation bis zum heutigen Tage.

Ich wünsche Ihnen Petri Heil

Der 1.Vorsitzende
Paul Hoffman

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